Gemeindefreizeit  - Teil 1

Landhof Arche Friedrichsthaler Str. 3a 16306 Groß-Pinnow www.landhof-arche.de/
Fotos: Rother Hohls Jonathan Hohls
      Pfarrer Stefan Förster

Ev. - Luth. Gemeinde  "Zum Heiligen Kreuz"

Nassauische Str. 17   10717 Berlin    Tel.: 030 / 873 18 05   
Die   sonntäglichen,   schönen,   sowie   besonderen Gottesdienste,    bsp.    zu    Heiligabend,    zur    Oster- nacht   oder   zum   Reformationsfest,   die   Konfirman- denprüfung,   der   Kreis   „Kreuz   und   Quer“   (beson- ders   zum   Thema:   „Hiob   -   Revolte      hin   zu   Gott“), die    Gemeindefreizeit,    das    Reformationsmusical „Der   Hammer,“   die   Adventsfeier,   der   Mitarbeiter- danktag,    der    Hochschultag    und    die    Arbeit    im Kirchenvorstand. Damit   die   freie   Zeit   der   Begegnung   nicht   zu   kurz kam,   wurde   nach   getaner   Arbeit   gesungen   oder gespielt.   Dabei   ist   ein   Brettspiel,   genannt   „Bluff“, ein   besonders   großer   Renner.   Bei   ihm   geht   es meistens   lustig   und   laut   zu.   Die   Freizeit   endete mit   einem   Gottesdienst,   in   dem   Pfr.   Förster   die Predigt hielt.
Gemeindefreizeit vom 12.1. - 14.1.2018: „Lebhaft und laut“ So    beschrieb    eine    Teilnehmende    unsere Gemeindefreizeit,   die   wir   vom   12.1.-14.1.   im bereits      bewährten   Zentrum   der   Evangeli- schen    Jugendfürsorge    in    Hohenselchow- Groß Pinnow verlebten. Der   Kirchenvorstand   hatte   dazu   Pfr.   Stefan Förster,    Heidelberg,    eingeladen,    der    sich seit     vielen     Jahrzehnten     mit     dem     sehr wichtigen     Thema     „Gemeindewachstum“ befasst.    Darüber    arbeiteten    die    Teilneh- menden   sehr   intensiv,   hörten   Einführungen zu    dem    Thema,    diskutierten    lebhaft    mit einander   und   gingen   dabei   der   Frage   nach: Wie     können     wir     in     unserer     Gemeinde Wachstum   fördern?   Es   war   spannend,   viele Phänomene   und Aspekte   zu   entdecken,   die dabei wichtig sind.   „Kapieren    statt    kopieren“,    so    lautete    einer    der kernigen   Begriffe,   mit   denen   er   uns   nahe   brachte, dass   Gemeinden   völlig   unterschiedlich   sind   und   es deshalb      keine      Rezepte      zur      Förderung      des Wachstums   gebe,   die   generell   anwendbar   wären. Es   komme   immer   auf   Gottes   Segen   an.   Am   ersten Abend   befassten   wir   uns   mit   vielen   Bibelstellen,   in denen   Gott   verheißen   hat,   dass   seine   Gemeinde wachsen   wird.   Deshalb   ist   das   Hören   auf   Gottes Wort   umso   wichtiger.   Pfr.   Förster   machte   zudem Mut,    sich    über    Vorhandenes    zu    freuen.    In    der letzten   Übung   hatten   wir   die Aufgabe,   im   Sinne   der „Appreciative      Inquiry“      (AI      =      wertschätzende Nachfrage)    zu    eruieren,    welche    Ereignisse    und Veranstaltungen    unserer    Gemeinde    des    letzten Jahres      uns      in      besonders      guter      Erinnerung geblieben   sind.   Wir   waren   erstaunt,   wie   viel   dabei zusammengetragen wurde: